Geschichte vom Goldenen Fass

Der junge Freudenberger Wirt Georg Kleider siedelte im frühen 20zigsten Jahrhundert nach Würzburg um und kaufte das Gasthaus zur Weißen Moschee in der Semmelstrasse.
Er baute es um und renovierte umfangreich und
das Haus wurde unter dem heutigen Namen “ Zum Goldenenes Faß „eröffnet. Er führte es als Speisegaststätte mit Fremdenzimmern.
Der vorlaute Gastwirt hatte es sich nicht nehmen lassen, seinen Unmut über die Hitlerregierung zu äussern und so wurde in den 40ziger Jahren die Aera Georg Kleider von der Gestapo gewaltsam beendet.

Bis zu der Zerstörung am 16.03.1945 wurde das Goldene Fass von seiner Frau und Schwiegertochter geleitet. Alle Söhne waren im Kriegsgeschehen verwickelt.

Der Kriegsheimkehrer Wilhelm Kleider baute in den Folgejahren das Haus in einem heutigen Zustand wieder auf und betrieb es wieder als Gasthof.

1971 übernahm sein Sohn Jürgen Kleider zusammen mit seiner Frau Gisela die Gaststätte und schuf eine der ersten Adresse für Feinschmecker in Deutschland, bevor es Sterne gab.

1996 wurde das Hotel komplett saniert und ihm seine heutige Struktur verliehen.

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